Cybermobbing und „blöde Seiten“ im World Wide Web (www)

Am Donnerstag, den 8.3.18 kam Herr Bruns von der Polizei Meppen in die Paulusschule. Er war in den 4. Klassen und hat uns zuerst von der Polizei Meppen erzählt. Dann hat er mit uns über sichere und gefährliche Internet-Nutzung gesprochen. Zum Thema „Sicheres Chatten“ haben wir einen Film gesehen, in dem drei Mädchen wissen wollten, wo Bastian Schweinsteiger wohnt und darum haben sie mit jemandem gechattet, den sie nicht kannten. Fast hätten Sie dem Fremden ihre Adresse gegeben. Bastian Schweinsteiger hat uns dann Tipps zum sicheren Chatten gegeben. Danach hat Herr Bruns mit uns über WhatsApp und Facebook geredet. Wir erfuhren zum Beispiel, dass bei Facebook unsere Daten und Informationen von der Firma Facebook für Werbung an andere Firmen weitergegeben werden. Schließlich hat Herr Bruns mit uns über Cyber-Mobbing gesprochen. Er hat uns einen Film gezeigt, in dem ein Junge über WhatsApp gemobbt wurde. Der Junge wollte es zuerst niemandem erzählen, nicht seiner Mutter, nicht seiner Lehrerin und auch nicht einer Freundin, die ihm helfen wollte. Als das Mobbing aber schlimmer wurde, suchte er schließlich doch Hilfe. Seine Mutter, die Lehrerin und auch die Freundin unterstützten ihn. So konnte das Mobbing beendet werden. Es ist also bei Cyber-Mobbing wichtig, dass man sich Hilfe holt und es seinen Eltern, Lehrern oder Freunden erzählt.

Nach dem Film waren die zwei Stunden mit Herrn Bruns auch schon zu Ende. Wir haben viel Spaß gehabt und Herr Bruns hat von uns kräftigen Beifall bekommen.

Heinrich und Maxim, 4c