Cybermobbing und „blöde Seiten“ im World Wide Web (www)

Herr Bruns  von der Polizei in Meppen war da! Er hat uns viele wichtige Informationen über Cybermobbing und „blöde Seiten“ im Internet gegeben.

Cybermobbing gibt es auf unterschiedliche Art und Weise. Eine davon ist: Wenn man Fotos von sich postet und andere Leute dich dann beleidigen oder erpressen. Ich kann mich schützen, indem ich keine näheren Informationen von mir ins Internet stelle. Falls es dennoch passiert, sage sofort deinen Eltern und Lehrern Bescheid. Man kann auf Snapchat, Instagram, Facebook,  Whatsapp, Musically und anderen Apps beleidigt und verletzt werden.

Wenn du auf „blöde Seiten“ kommst, schließe sie sofort. Gucke vorher immer nach, ab welchem Alter sie sind.

Jetzt sind wir sicherer beim Chatten.

     

Geschrieben von Mara, Luisa, Lena, Lara und Lili  aus der Klasse 4d 

 


Polizeioberkommissar Hartmut Bruns informierte die Eltern der Viertklässler der Paulusschule über die Gefahren im Internet.

Mit Handy, Smartphone, Laptop, PC oder Tablet ist heute jeder blitzschnell online. Wir nutzen das "World Wide Web"oder einfach nur "Netz" genannt zur Unterhaltung, um etwas zu suchen und zu finden oder um online zu quasseln.

Wie der sichere Umgang mit dem Computer gelernt werden kann, das erzählte Herr Bruns an diesem Abend sehr anschaulich.

Damit die Kinder der Paulusschule auf mögliche Gefahren vorbereitet und sicher online unterwegs sind, wird Herr Bruns die Schülerinnen und Schüler der 4. Klassen in diesem Schuljahr besuchen.